In Hirschau und dem Landkreis Amberg-Sulzbach treten Wespen besonders von Juli bis September auf – oft in Rollladenkästen, Dachüberständen und Gartenschuppen. Hornissen stehen unter strengem Naturschutz und dürfen nur mit behördlicher Genehmigung umgesiedelt werden. Zertifizierte erfahrene, zertifizierte Kammerjäger, die rechtssicher handeln und schnell vor Ort sind.
Die Stadt Hirschau liegt im südöstlichen Teil des Landkreises Amberg-Sulzbach und ist geprägt durch dichte Wohnbebauung, Gärten und Grünanlagen sowie Übergänge zu bewaldeten Randgebieten. Diese Lage macht Hirschau zum idealen Habitat für Wespen und Hornissen – besonders in den Sommermonaten. Wespen (Gattung Vespula und Dolichovespula) nisten bei Hirschau typischerweise in Rollladenkästen, unter Dachtraufen, in Gartenschuppen und Kellerfenstern. Von Juli bis September werden sie zunehmend aggressiv, da die Arbeiterinnen nach der Brutversorgung verstärkt nach Zucker und Protein suchen. Ein einzelnes Wespen-Nest kann bis zu 15.000 Tiere beherbergen – eine Massenkonzentration, die vor allem beim Essen im Freien oder an Balkonen zu Stichverletzungen führt.
Hornissen (Vespa crabro) sind dagegen deutlich größer und weniger aggressiv als ihr Ruf. Sie ernähren sich primär von anderen Insekten und stellen für Menschen keine Bedrohung dar – solange man ihre Nester nicht direkt bedrängt. Dennoch lösen sie oft Angst aus, weshalb viele Hirschauer Bewohner spontan zur Vernichtung greifen möchten. Das ist ein teurer Fehler: Hornissen sind durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt, und ihre Vernichtung kann zu Bußgeldern bis 50.000 Euro führen.
Hornissen sind nach §44 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) besonders geschützt. Die Vernichtung eines Hornissennests ist illegal und führt zu Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro. Auch das Beschädigen oder Entfernen des Nests ohne Genehmigung ist strafbar. In Hirschau und dem Landkreis Amberg-Sulzbach ist daher die richtige Behörde (Untere Naturschutzbehörde des Landkreises) einzuschalten, wenn ein Hornissennest wirklich umsiedelt werden muss – etwa weil es unmittelbar an einem stark frequentierten Balkon hängt oder an einer Kindergarten-Außenwand.
Die gute Nachricht: Hornissen sind friedfertig und stechen deutlich weniger häufig als Wespen. Sie meiden Menschen aktiv. Und: Ein Hornissennest wird nicht wiederverwendet – nach der Überwinterung ist es verlassen. Zertifizierte in solchen Fällen den Kontakt zu behördlich zertifizierten Umsiedlungsfachleuten, die mit der Unteren Naturschutzbehörde zusammenarbeiten und ein Genehmigungsverfahren einleiten. Selbstversuche oder der Einsatz unqualifizierter Handwerker führen häufig zur illegalen Vernichtung – mit erheblichen strafrechtlichen Konsequenzen.
Die Bekämpfung von Wespen (Vespula, Dolichovespula) erfolgt durch gezielte Einsätze von Schädlingsbekämpfungsmitteln direkt ins Nest. Besonders wirksam ist der Einsatz am Abend oder in der Nacht, wenn die Arbeiterinnen ins Nest zurückgekehrt sind und die chemische Substanz optimal verteilt wird. Der Fachmann wird das Nest lokalisieren, ggf. mit UV-Licht ausmachen und mit geeigneten Mitteln einsprühen oder pudern. Ein einjähriges Wespennest wird nach der Behandlung verwaist – neue Königinnen gründen im nächsten Jahr neue Nester an anderen Orten. In Hirschau mit seinen Reihenhäusern, Dachgeschosswohnungen und Gartenlauben ist die Früherkennung entscheidend: Ein Nest mit 200 Tieren im Mai ist leicht zu handhaben, ein Nest mit 10.000 Tieren im August deutlich aufwendiger und damit teurer.
Hornissennester erfordern nach Feststellung der Art eine Kontaktaufnahme mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Amberg-Sulzbach. Zertifizierte diese Schritte: Der zertifizierte Fachbetrieb meldet das Nest, stellt einen Umsiedlungsantrag und wartet auf die Genehmigung. Ist die Genehmigung erteilt, wird das Nest fachgerecht umgesiedelt – meist in ein geeignetes neues Zuhause (Umsiedlungsbox oder nahegelegene Waldgebiet). Das Verfahren dauert 1–3 Wochen, ist aber die einzige legale Option. Kosten sind höher als bei Wespen, da Behördengänge, Fachkompetenz und Umsiedlungsaufwand erheblich sind.
Wespenbekämpfung: ab 150 Euro. Hornissenumsiedlung: deutlich höher (ca. 300–500 Euro+), da Genehmigungsverfahren, Behördenkommunikation und Umsiedlungsaufwand anfallen. Die genaue Summe hängt von mehreren Faktoren ab:
Kostenlose Erstberatung: CMB berät Sie unverbindlich unter 01579 250 5200 (Mo–Sa, 08:00–20:00 Uhr). Der Fachbetrieb besucht Ihr Anwesen, bestimmt die Art, bewertet das Risiko und unterbreitet ein Preisangebot.
CMB Kammerjäger in Hirschau nur Betriebe, die mit aktuellen Sachkundenachweisen und behördlichen Erlaubnissen ausgestattet sind. Das ist entscheidend, denn nicht jeder Handwerker darf Schädlingsbekämpfungsmittel anwenden – das erfordert den Sachkundennachweis nach §4 Gefahrstoffverordnung (GefStoffV). Beim Thema Hornissen ist dies umso wichtiger: Ein uninformierter oder preisgünstiger Anbieter wird das Nest möglicherweise einfach vernichten – mit allen rechtlichen Konsequenzen für Sie als Auftraggeber.
CMB arbeitet mit geprüften Fachbetrieben zusammen, die das Naturschutzrecht kennen, die Behörden einschalten, wenn nötig, und die Umsiedlung oder Bekämpfung fachgerecht durchführen. Für Hirschauer Gewerbebetriebe (Restaurants, Hotels, Freizeitanlagen) stellen wir auch HACCP-konforme Dokumentation bereit – auf Anfrage. Schnelle Reaktionszeit, professionelle Abwicklung und die Sicherheit, rechtlich korrekt zu handeln, machen CMB zur verlässlichen Adresse. Rufen Sie an: 01579 250 5200 oder schreiben Sie an Office@cmb-schaedlingsbekaempfung.de.
Hornissen stehen unter Naturschutz – rechtssichere Entfernung nur durch Fachmann.
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