In Kelheim und der Donauregion entstehen Wespen- und Hornissennester besonders in Gärten, Rollladenkästen und unter Dachüberständen. Hornissen stehen unter strengem Naturschutz – eine Vernichtung kostet bis zu 50.000 € Bußgeld. Zertifizierte Kammerjäger, die rechtssicher umsiedeln oder Wespen entfernen – oft noch am selben Tag.
Kelheim liegt idyllisch an der Donau mit ausgedehnten Waldgebieten in unmittelbarer Nähe – ein idealer Lebensraum für Wespen und Hornissen. Der Michelsberg, die Waldflächen rund um die Stadt und die vielen Gärten in den Wohngebieten (Altstadt, Eggmühl, Schörkendorf) bieten natürliche Nistplätze. Besonders ab Juli und August werden Wespen aggressiv: Wenn die Brutversorgung endet, suchen Tausende von Arbeitern nach Kohlenhydraten – Zuckerdosen, Getränkegläser und Speiseeis werden zur Bedrohung. Hornissen dagegen sind friedlicher und nachtaktiv, stehen aber unter absoluten Schutz.
Der Unterschied ist entscheidend: Wespen (Gattungen Vespula und Dolichovespula) sind gelb-schwarz gestreift, bauen Papierknaben-Nester und können mehrfach stechen. Hornissen (Vespa crabro) sind deutlich größer (bis 3,5 cm), braun-orange gefärbt, bauen graubraune Kartonnester und stechen nur zur Nestverteidigung – ein Wespennest enthält bis zu 15.000 Tiere, ein Hornissennest maximal 400–700.
In Deutschland (§44 Bundesnaturschutzgesetz) sind Hornissen vollständig geschützt. Das bedeutet: Eine Tötung oder gar Vernichtung des Nests ist nicht erlaubt und kostet bis zu 50.000 € Bußgeld sowie strafrechtliche Konsequenzen. Wer in Kelheim ein Hornissennest entdeckt, muss die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Kelheim einschalten – Zertifizierte diesen Prozess und beauftragt nur Fachbetriebe, die eine behördliche Ausnahmegenehmigung zur Umsiedlung besitzen. Hornissen fliegen auch nachts und werden von Lichtern angezogen; sie gelten aber als friedlich und greifen Menschen nur bei direkter Nestbedrängung an.
Wespen werden gezielt und zuverlässig durch Gasmittel oder Gel-Köder beseitigt – die Behandlung erfolgt immer in den Abendstunden oder nachts, wenn alle Tiere im Nest sind. Ein Spray am Tag tötet nur die gerade anwesenden Insekten, das Nest überleben viele Tiere. Kelheimer Fachbetriebe verwenden dabei Mittel, die das Nest zersetzbar machen und keine Rückstände hinterlassen. Da Wespennester einjährig sind (werden nicht wiederverwendet), ist eine Beseitigung im Sommer oder Frühherbst ausreichend; eine Vorbeugung nächstes Jahr erfolgt durch bauliche Maßnahmen.
Hornissen dürfen nicht bekämpft werden – stattdessen müssen sie fachgerecht umgesiedelt werden. Das bedeutet: Das komplette Nest wird in einen Nistkasten transferiert und an einen sicheren, ca. 50–100 m entfernten Ort verbracht, oft in Waldgebiete oder Naturschutzflächen rund um Kelheim. Dieses Verfahren erfordert eine behördliche Ausnahmegenehmigung und Fachkompetenz. Zertifizierte Betriebe, die mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Kelheim zusammenarbeiten und sicherstellen, dass Hornissen legal umsiedelt werden – Strafen oder Verzögerungen bleiben aus.
Wespenbekämpfung beginnt ab 150 €. Hornissenumsiedlung kostet in der Regel 300–500 €, da Genehmigungsaufwand, Material (Nistkasten) und fachliche Umsiedlung hinzukommen. Die genaue Gebühr hängt ab von:
Kostenlose Erstberatung und verbindliche Einschätzung: 01579 250 5200 (Mo–Sa 08:00–20:00 Uhr) oder Office@cmb-schaedlingsbekaempfung.de. CMB antwortet oft noch am selben Tag.
Zertifizierte keine willfährigen Handwerker, sondern ausschließlich zertifizierte Kammerjägerbetriebe in Kelheim und der Donauregion. Jeder Partner verfügt über einen gültigen Sachkundennachweis nach §4 Gefahrstoffverordnung und – für Hornisseneinsätze – über behördliche Genehmigungen zur Umsiedlung. Das bedeutet Rechtssicherheit: Hornissen werden korrekt umgesiedelt, Strafen und Verzögerungen bleiben aus, und die Tiere sind geschützt. Bei Wespen garantiert ein Fachbetrieb, dass die Behandlung in den optimalen Stunden erfolgt und keine giftigen Rückstände in Kelheimer Gärten oder Rollladenkästen verbleiben.
Besonders in der Altstadt Kelheims, wo Häuser dicht beieinander stehen und ein Nest im Rollladenkasten schnell zum Problem für Nachbarn wird, ist schnelle, fachgerechte Arbeit unerlässlich. CMB organisiert diese Einsätze reibungslos – der Fachbetrieb vor Ort kümmert sich um alle Details, von der Genehmigung (Hornissen) über die Sicherheit bis zur Nachkontrolle. Anruf genügt.
Hornissen stehen unter Naturschutz – rechtssichere Entfernung nur durch Fachmann.
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